Mittwoch, 25. Mai 2011
Und es hat BOOM gemacht
marsgirl, 19:22h
Es ist Montag, die Sonne lacht und der Tag fängt damit an dass mein Schlüssel sich versteggelt. Davon lasse ich mich natürlich nicht erschüttern und nehme meinen Ersatzschlüssel mit. Vor der Tür angekommen weht mir ein frischer Wind um die Nase, die Sonnenstrahlen wärmen mich, die Nachbarn lächeln freundlich und ich habe das Gefühl dass meine Hose an den Oberschenkeln etwas enger geworden ist.
Raus aus dem Compound… und keiner meiner zuverlässigen Schwarzfahrer ist zur Stelle. Macht nichts. Ich laufe also zur Kreuzung und warte auf ein echtes Taxi, welches auch schon nach zwei Minuten um die Ecke kommt. Das ist selten! Ich warte sonst viiiiel länger. Der liebe Gott meint es gut mit mir! Freudig steige ich ein und sage während des Hinsetzens „Qu Ximenzi“ (Fahr zu Siemens). Während der Taxifahrer mir ein „Hao de“ (Alles klar) entgegen murmelt… Macht es BOOM! Kratsch! Peng! …Ach herrje! Auf einen Schlag fühlte sich meine Hose keineswegs mehr eng an, sehr bequem sogar! Aber die klaffende Wunde im Stoff gleich über meinem Popo konnte ich ja nun so nicht mit zur Arbeit nehmen. „Bububububu“ (neinneinneinneinnein) – Verdutzter Fahrer. „Bububububu. Wo hui jia! Wo hui jia! Bu hao yisi!“ (Nnneinneinneinneinnein. Ich gehe heim! Entschuldigung!)…. Gut dass ich Borkes Zeuch mit hatte.. die unauffällige schwarze Plastiktüte vor die Hosenwunde haltend marschierte ich also wieder heim. Im Fahrstuhl wagte ich einen Blick... unschön! Aufgeplatzt vom hinteren Bund bis zum Reißverschluss.. Just another manic Monday…!
Raus aus dem Compound… und keiner meiner zuverlässigen Schwarzfahrer ist zur Stelle. Macht nichts. Ich laufe also zur Kreuzung und warte auf ein echtes Taxi, welches auch schon nach zwei Minuten um die Ecke kommt. Das ist selten! Ich warte sonst viiiiel länger. Der liebe Gott meint es gut mit mir! Freudig steige ich ein und sage während des Hinsetzens „Qu Ximenzi“ (Fahr zu Siemens). Während der Taxifahrer mir ein „Hao de“ (Alles klar) entgegen murmelt… Macht es BOOM! Kratsch! Peng! …Ach herrje! Auf einen Schlag fühlte sich meine Hose keineswegs mehr eng an, sehr bequem sogar! Aber die klaffende Wunde im Stoff gleich über meinem Popo konnte ich ja nun so nicht mit zur Arbeit nehmen. „Bububububu“ (neinneinneinneinnein) – Verdutzter Fahrer. „Bububububu. Wo hui jia! Wo hui jia! Bu hao yisi!“ (Nnneinneinneinneinnein. Ich gehe heim! Entschuldigung!)…. Gut dass ich Borkes Zeuch mit hatte.. die unauffällige schwarze Plastiktüte vor die Hosenwunde haltend marschierte ich also wieder heim. Im Fahrstuhl wagte ich einen Blick... unschön! Aufgeplatzt vom hinteren Bund bis zum Reißverschluss.. Just another manic Monday…!
... comment
pullerbacke,
Donnerstag, 26. Mai 2011, 14:07
;-)
Bububububu gefällt mir *G*
... link
... comment